Archiv des Autors: Ulrich Horb

Über Ulrich Horb

Jahrgang 1955, Journalist und Fotograf in Berlin

Eine Jugend im Berlin der zwanziger Jahre

Es ist eine Zeit heftiger politischer Kämpfe, eine Zeit, in der um den Erhalt der Demokratie gekämpft wird.  „Triumph und Elend der Arbeiterbewegung“ hat  Erich R. Schmidt seine Erinnerungen untertitelt. In ihnen beschreibt er seine Jugend in Groß-Berlin zwischen 1918 … Weiterlesen

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Karl Scheffler: „Berlin – ein Stadtschicksal“

Berlin wächst und verändert sich.  Der rasante Wandel in den Jahren nach der Wiedervereinigung der beiden Stadthälften, neue Räume für Kultur, für innovative Firmen und Projekte zu Beginn des neuen Jahrtausends –  all das wurde immer wieder mit den Worten … Weiterlesen

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Von links nach rechts: Das Netzwerk ,Neu Beginnen‘

Kurt Mattick war in den sechziger Jahren  Berliner SPD-Vorsitzender, Theo Thiele und Eberhard Hesse wirkten nach 1945 als SPD-Landesgeschäftsführer, der jung verstorbene Kurt Schmidt war 1945 wichtiger Parteiorganisator.  Sie alle hatten eines gemeinsam: Sie gehörten einer schon Ende der zwanziger … Weiterlesen

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Henselmann und die Reisen nach Berlin

Er hat auffällige Spuren in der Stadt hinterlassen. Nicht immer gefällige, manchmal umstrittene, aber auch imposante. Als Architekt war Hermann Henselmann an etlichen Großprojekten Ost-Berlins beteiligt. 1981 ist in der DDR sein Buch „Drei Reisen nach Berlin“ erschienen, darin berichtet … Weiterlesen

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Stöver: Geschichte Berlins

Für die knapp 800jährige Geschichte Berlins ist es eigentlich ein dünnes Bändchen. In der Reihe C.H. Beck Wissen hat Bernd Stöver auf 136 Seiten einen komprimierten Überblick über die Entwicklung der Stadt vorgelegt, angefangen mit den ersten slawischen Siedlungen über … Weiterlesen

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Zwischen Trümmern und Träumen

„Auf den Trümmerhalden der zerstörten Stadt, die langsam von der gnädig verhüllenden Natur übergrünt werden, spielen wieder die Kinder.“ So beginnt ein Text  von Dorothee Dovifat, der am 18. August 1945 in der „Neuen Zeit“ erschien, der kurz zuvor von … Weiterlesen

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„Sexy, aber nicht mehr so arm“

Dreizehneinhalb Jahre hat er die Stadt regiert. Jahre, in denen sich Berlin rasant verändert hat.  Aus der behäbigen Stadt, die über ihre Verhältnisse lebte, wurde eine moderne und lebendige Metropole, die internationale Strahlkraft entwickelte. Nicht zuletzt, weil ihr Regierender Bürgermeister … Weiterlesen

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Marcia Zuckermann: „Mischpoke“

Marcia Zuckermanns Familienroman „Mischpoke“ beginnt in Westpreußen und führt dann in das  Berlin der zwanziger und dreißiger Jahre. Aufgewachsen in wohlhabenden Verhältnissen  und liebevoll-bissig die „sieben Plagen“ genannt, erleben die sieben Töchter von Samuel und Mindel Kohanim Armut, Krieg, Verfolgung … Weiterlesen

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Stadtlandschaft und Menschen Berlin-Wedding (1978)

Mit seinen Fotografien von Kreuzberg ist der 1945 geborene Fotograf Michael Schmidt  weit über Berlin hinaus bekannt geworden. Zwischen September 1976 und August 1978 hat er auch den Bezirk Wedding im Bild festgehalten, Auftraggeber war das Bezirksamt. Mit seinen Fotografien … Weiterlesen

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Berlin-Wedding nicht kleinzukriegen

Es sind liebenswerte kleine Anekdoten,  die Karl Matzdorff aufgeschrieben hat. Der Weddinger Arzt veröffentlichte mehrere  schmale Bändchen, die Beispiele des  Berliner Humors und jener Schlagfertigkeit enthalten, für die Berlin einmal berühmt war.  „Berlin-Wedding nicht kleinzukriegen“ ist eines davon. „Aus dem … Weiterlesen

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