Archiv des Autors: Ulrich Horb

Über Ulrich Horb

Jahrgang 1955, Journalist und Fotograf in Berlin

Marcia Zuckermann: „Mischpoke“

Marcia Zuckermanns Familienroman „Mischpoke“ beginnt in Westpreußen und führt dann in das  Berlin der zwanziger und dreißiger Jahre. Aufgewachsen in wohlhabenden Verhältnissen  und liebevoll-bissig die „sieben Plagen“ genannt, erleben die sieben Töchter von Samuel und Mindel Kohanim Armut, Krieg, Verfolgung … Weiterlesen

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Stadtlandschaft und Menschen Berlin-Wedding (1978)

Mit seinen Fotografien von Kreuzberg ist der 1945 geborene Fotograf Michael Schmidt  weit über Berlin hinaus bekannt geworden. Zwischen September 1976 und August 1978 hat er auch den Bezirk Wedding im Bild festgehalten, Auftraggeber war das Bezirksamt. Mit seinen Fotografien … Weiterlesen

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Berlin-Wedding nicht kleinzukriegen

Es sind liebenswerte kleine Anekdoten,  die Karl Matzdorff aufgeschrieben hat. Der Weddinger Arzt veröffentlichte mehrere  schmale Bändchen, die Beispiele des  Berliner Humors und jener Schlagfertigkeit enthalten, für die Berlin einmal berühmt war.  „Berlin-Wedding nicht kleinzukriegen“ ist eines davon. „Aus dem … Weiterlesen

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1990: Leben am Prenzlauer Berg

Es war der Ost-Berliner Stadtbezirk der Oppositionellen, der Künstlerinnen und Künstler, der Szene-Bezirk schlechthin. Im Herbst 1989 traten hier fast jeden Abend 3000 Berlinerinnen und Berliner, die aus der Gethsemanekirche kamen,  friedlich den Polizeiketten entgegen. Als die Wende Wirklichkeit wurde, … Weiterlesen

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Sieben Spaziergänge in Lichtenberg

Als „Rumpelkammer Berlins“ hätten Lokalhistoriker den Bezirk Lichtenberg  einmal bezeichnet, so der Autor Jan Feustel in seinem Buch „Spaziergänge in Lichtenberg“.  Denn die Stadt Berlin hatte Ende des 19. Jahrhunderts all die Einrichtungen, die sie in ihren Mauern weniger attraktiv … Weiterlesen

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Dumonts Kunst-Reiseführer Berlin

Es ist sicher nicht einfach, einen Reiseführer für eine sich derart schnell verändernde Stadt wie Berlin vorzulegen. Aber die Reise- und Kulturjournalistin Ingrid Nowel hat für ihren erstmals 1998 bei Dumont erschienenen Kunst-Reiseführer „Berlin“ (2011 ist die 7. Auflage erschienen) … Weiterlesen

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Berlin 1945 – 1989: Stadtführer zu den Spuren der Vergangenheit

1945 bis 1989 – das sind die Jahre des Kalten Kriegs, die im geteilten Berlin sichtbare Spuren hinterlassen haben. Ein historischer Berlinführer aus dem Christoph Links Verlag beschreibt die Orte, die in diesen Jahren eine Rolle spielten oder heute noch … Weiterlesen

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Berlin 1933 – 1945: Stadtführer zu den Spuren der NS-Vergangenheit

Kaum eine Zeit hat Berlin so nachhaltig verändert wie die zwölfjährige Nazi-Diktatur.  Dabei wurden die Umgestaltungspläne der Nationalsozialisten, die die gewachsenen Strukturen der Stadt durch gigantische Neubauten ersetzen wollten, nicht einmal  ansatzweise verwirklicht. Aber der von den Nazis begonnene Krieg  … Weiterlesen

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Albrecht Kaden: Einheit oder Freiheit

Es ist das Vorspiel zum Kalten Krieg. Der 1946 in der sowjetischen Besatzungszone vollzogene Zusammenschluss von SPD und KPD zur SED hat die Nachkriegsgeschichte Deutschlands und die Entwicklung Berlins nachhaltig beeinflusst. Albrecht Kaden, lange Jahre Parlamentssekretär des SPD-Bundestagsabgeordneten Fritz Erler … Weiterlesen

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Gniffkes Jahre mit Ulbricht

1966 sind die Erinnerungen eines Sozialdemokraten erschienen, der einige sehr unterschiedliche Lebensstationen durchlaufen hat.  Während der Nazi-Zeit verfolgt, 1945 dann Wiederbegründer der Sozialdemokratie in Berlin, gehörte Erich W. Gniffke 1946 zu den Befürwortern der erzwungenen Vereinigung mit der KPD. Er … Weiterlesen

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