Archiv der Kategorie: Berlin

Hekdesch für alle

Seit 1914 ist das Jüdische Krankenhaus im Berliner Wedding eine feste Institution, heute werden dort Kranke unterschiedlicher Konfessionen und Kulturen medizinisch versorgt. Zum 250jährigen Bestehen des Jüdischen Krankenhauses entstand eine große Ausstellung, im Verlag für Berlin-Brandenburg erschien dazu 2007 ein … Weiterlesen

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Marcia Zuckermann: „Mischpoke“

Marcia Zuckermanns Familienroman „Mischpoke“ beginnt in Westpreußen und führt dann in das  Berlin der zwanziger und dreißiger Jahre. Aufgewachsen in wohlhabenden Verhältnissen  und liebevoll-bissig die „sieben Plagen“ genannt, erleben die sieben Töchter von Samuel und Mindel Kohanim Armut, Krieg, Verfolgung … Weiterlesen

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Stadtlandschaft und Menschen Berlin-Wedding (1978)

Mit seinen Fotografien von Kreuzberg ist der 1945 geborene Fotograf Michael Schmidt  weit über Berlin hinaus bekannt geworden. Zwischen September 1976 und August 1978 hat er auch den Bezirk Wedding im Bild festgehalten, Auftraggeber war das Bezirksamt. Mit seinen Fotografien … Weiterlesen

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Berlin-Wedding nicht kleinzukriegen

Es sind liebenswerte kleine Anekdoten,  die Karl Matzdorff aufgeschrieben hat. Der Weddinger Arzt veröffentlichte mehrere  schmale Bändchen, die Beispiele des  Berliner Humors und jener Schlagfertigkeit enthalten, für die Berlin einmal berühmt war.  „Berlin-Wedding nicht kleinzukriegen“ ist eines davon. „Aus dem … Weiterlesen

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1990: Leben am Prenzlauer Berg

Es war der Ost-Berliner Stadtbezirk der Oppositionellen, der Künstlerinnen und Künstler, der Szene-Bezirk schlechthin. Im Herbst 1989 traten hier fast jeden Abend 3000 Berlinerinnen und Berliner, die aus der Gethsemanekirche kamen,  friedlich den Polizeiketten entgegen. Als die Wende Wirklichkeit wurde, … Weiterlesen

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Sieben Spaziergänge in Lichtenberg

Als „Rumpelkammer Berlins“ hätten Lokalhistoriker den Bezirk Lichtenberg  einmal bezeichnet, so der Autor Jan Feustel in seinem Buch „Spaziergänge in Lichtenberg“.  Denn die Stadt Berlin hatte Ende des 19. Jahrhunderts all die Einrichtungen, die sie in ihren Mauern weniger attraktiv … Weiterlesen

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„Tempelhof 1933 – 1945“: ein Schulprojekt 1983

Auf Spurensuche haben sich Schülerinnen und Schüler der Gustav-Heinemann-Oberschule Anfang der achtziger Jahre begeben. 50 Jahre nach der Machtübernahme der Nazis stellten sie eine Ausstellung zusammen, in der sie von Verfolgung und Widerstand im damaligen Berliner Bezirk Tempelhof berichteten, vom … Weiterlesen

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Lichtenrade – ein Dorf in Berlin

Etliche Jahrhunderte war Lichtenrade ein kleines Dorf vor den südlichen Toren Berlins, mit der Postkutsche rund einen  Tag weit entfernt. Das Angerdorf,  1375 im Landbuch Karls IV. erstmals urkundlich erwähnt, bestand lange Zeit nur aus wenigen Häusern. Ein paar Bauern … Weiterlesen

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Otto Nagel und das „Nasse Dreieck“ im Wedding

Seine Beobachtungen hat er in zahlreichen Bildern festgehalten. Es sind Momentaufnahmen aus dem alten Berlin, Stadtlandschaften, aber auch Einblicke in das Leben der Arbeiter, der Arbeitslosen und Obdachlosen  im Berlin der zwanziger und dreißiger Jahre.  Als genauer Beobachter erweist sich … Weiterlesen

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Umstrittene Namen

Straßennamen dienen der Orientierung im Gewirr der Städte. Mit ihrer Benennung   werden in der Regel  Personen, Orte und Begriffe hervorgehoben, die zum Zeitpunkt der Namensgebung als vorbildlich und würdigenswert empfunden wurden – Bewertungen, die sich im Laufe der Zeit ändern … Weiterlesen

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