Archiv der Kategorie: Geschichten

Kreuzberg, fotografiert von Pavel Sticha

Es sind gefällige Fotos, die der Berliner Pressefotograf und Bildjournalist Pavel Sticha (geb. 1942) für den 1986 bei Nicolai erschienenen Bezirksband über Kreuzberg zusammengestellt hat. Rund sechzig Farb-  und Schwarzweiß-Fotografien zeigen eher idyllische und optimistische Seiten des Bezirks, der 1920 … Weiterlesen

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Michael Schmidt: Berlin Kreuzberg

Es sind die siebziger Jahre in Kreuzberg, einem Bezirk, der sich gerade vollständig verändert.  Am Ufer des Landwehrkanals sitzen zwei türkischstämmige Paare, vor sich Teegläser auf einer Decke. Ein anderes Bild zeigt eine ältere Frau, die aus dem Fenster eines … Weiterlesen

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Berlin Kreuzberg SO 36

Kreuzbergs Südosten, der Bereich des alten Postzustellbezirks SO36, geriet nach dem Bau der Mauer 1961 ins Abseits. Da, wo zuvor noch der Übergang in den Ostteil der Stadt mit seinen Erholungsgebieten etwa in Treptow möglich war, schnürten  plötzlich Grenzabsperrungen den … Weiterlesen

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Bethanien: Diakonissen, Besetzer, Künstler (VIII)

1914 erreicht die Zahl der Schwestern im der Diakonissenanstalt Bethanien mit 434 einen Höchststand. Dennoch bleibt das Bethanien hinter der Größe von Diakonissenhäusern außerhalb Berlins zurück- Pastor W. Langer erklärt das in seinem Rückblick zum hundertjährigen Bestehen Bethaniens mit dem … Weiterlesen

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Bethanien: Diakonissen, Besetzer, Künstler (VII)

Berlin wächst rasant. Innerhalb von knapp dreißig Jahren zwischen Reichsgründung 1871 und Jahrhundertwende ziehen mehr als eine Million Menschen in die Hauptstadt, die auf  1.888.848 Einwohnerinnen und Einwohner wächst.  Die Luisenstadt, in der das Bethanien liegt, ist eines der Berliner … Weiterlesen

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Bethanien: Diakonissen, Besetzer, Künstler (VI)

Zwar ist die Gründung der Diakonissenanstalt Bethanien  mit viel staatlicher Unterstützung erfolgt. In den Jahren nach 1847 werden aber auch immer wieder die kirchlichen Ansprüche  deutlich. Wesentlich geprägt hat  die Entwicklung der Anstalt Georg Heinrich Theodor Fliedner, ein evangelischer Pfarrer … Weiterlesen

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Bethanien: Diakonissen, Besetzer, Künstler (V)

Während die Wohnbebauung Mitte bis Ende des 19. Jahrhunderts langsam an das Bethanien heranwächst, kommen auch auf dem Krankenhausgelände weitere Bauten hinzu. Auf dem Oeconomie-Hof entstehen Stallungen für 16 bis 18 Kühe, deren Milch für die Tuberkulosekranken bestimmt ist. Ein … Weiterlesen

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Bis in die Puppen

In den Clubs in Mitte oder Friedrichshain kann man heute bis in die Puppen tanzen, in den schicken neuen Hotels bis in die Puppen schlafen. Über 200 Jahre hat sich in Berlin eine Redewendung erhalten, die für etwas sehr lange … Weiterlesen

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Bethanien: Diakonissen, Besetzer, Künstler (IV)

Die Diakonissen im Krankenhaus Bethanien, in blauer Tracht gekleidet, mit einem Häubchen und einer weißen, über die Schulter gehenden Schürze, sind größtenteils jung und, so der Schriftsteller Karl Gutzkow, „dem gebildeten Stande angehörige Damen“. „Wie gründliche Vorkenntnisse hier vorausgesetzt werden, … Weiterlesen

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Bethanien: Diakonissen, Besetzer, Künstler (III)

Im März 1848 arbeitete Theodor Fontane in der Jungschen Apotheke, an der Ecke von Neuer Königs- und Georgenkirchstraße. „Ein glänzend fundiertes Geschäft“, wie Fontane später berichtete, „aber von vorstädtischem Charakter, so daß das Publikum vorwiegend aus mittlerer Kaufmannschaft und kleineren … Weiterlesen

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