Schlagwort-Archive: Biographie

Walli Nagel und die große Liebe

Es war eine Begegnung, die ihr Leben veränderte. 1925 traf die 21jährige Walentina Nikitina, aufgewachsen  in bürgerlichen Verhältnissen in St. Petersburg, auf den deutschen Maler Otto Nagel.  Nagel nahm in Walentinas Heimatstadt,  die seit 1924 Leningrad hieß,  gerade an einer … Weiterlesen

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Erfasst? Foto-Dokumentation zur „Roten Kapelle“ (1992)

Die Gestapo gab ihnen den Namen „Rote Kapelle“. Mehr als 50 Widerstandskämpfer wurden von Nazi-Richtern ab 1942 als Angehörige dieser Gruppe zum Tode verurteilt. Eine Foto-Dokumentation, 1992 herausgegeben in Verbindung mit der Gedenkstätte Deutscher Widerstand, erinnert an ihr Leben und ihren Kampf gegen den Nationalsozialismus. Viele von ihnen lebten in Berlin. Weiterlesen

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Eine Jugend im Berlin der zwanziger Jahre

Es ist eine Zeit heftiger politischer Kämpfe, eine Zeit, in der um den Erhalt der Demokratie gekämpft wird.  „Triumph und Elend der Arbeiterbewegung“ hat  Erich R. Schmidt seine Erinnerungen untertitelt. In ihnen beschreibt er seine Jugend in Groß-Berlin zwischen 1918 … Weiterlesen

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Henselmann und die Reisen nach Berlin

Er hat auffällige Spuren in der Stadt hinterlassen. Nicht immer gefällige, manchmal umstrittene, aber auch imposante. Als Architekt war Hermann Henselmann an etlichen Großprojekten Ost-Berlins beteiligt. 1981 ist in der DDR sein Buch „Drei Reisen nach Berlin“ erschienen, darin berichtet … Weiterlesen

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„Sexy, aber nicht mehr so arm“

Dreizehneinhalb Jahre hat er die Stadt regiert. Jahre, in denen sich Berlin rasant verändert hat.  Aus der behäbigen Stadt, die über ihre Verhältnisse lebte, wurde eine moderne und lebendige Metropole, die internationale Strahlkraft entwickelte. Nicht zuletzt, weil ihr Regierender Bürgermeister … Weiterlesen

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Marcia Zuckermann: „Mischpoke“

Marcia Zuckermanns Familienroman „Mischpoke“ beginnt in Westpreußen und führt dann in das  Berlin der zwanziger und dreißiger Jahre. Aufgewachsen in wohlhabenden Verhältnissen  und liebevoll-bissig die „sieben Plagen“ genannt, erleben die sieben Töchter von Samuel und Mindel Kohanim Armut, Krieg, Verfolgung … Weiterlesen

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Gniffkes Jahre mit Ulbricht

1966 sind die Erinnerungen eines Sozialdemokraten erschienen, der einige sehr unterschiedliche Lebensstationen durchlaufen hat.  Während der Nazi-Zeit verfolgt, 1945 dann Wiederbegründer der Sozialdemokratie in Berlin, gehörte Erich W. Gniffke 1946 zu den Befürwortern der erzwungenen Vereinigung mit der KPD. Er … Weiterlesen

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Vorbildliche Urgroßmutter: Jutta Limbach würdigt Pauline Staegemann

Professorin, Berliner Justizsenatorin, Präsidentin des Bundesverfassungsgerichts und schließlich von 2002 bis 2008 Präsidentin des Goethe-Instituts: die 2016 verstorbene Jutta Limbach hat sich in vielen Ämtern Hochachtung erworben. Für Pauline Staegemann wäre eine solche Karriere gut hundert Jahre zuvor noch undenkbar … Weiterlesen

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Verfolgt wegen „Sozialdemokratismus“

Sein Leben lang hat er Mut bewiesen.  In einer kleinen Broschüre, die der Präsident des Abgeordnetenhauses herausgegeben hat, wird dieser Mut Paul Szillats jetzt gewürdigt und der Lebensweg eines Sozialdemokraten beschrieben, der immer seinen Überzeugungen treu geblieben ist. Autor ist … Weiterlesen

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Rücksturz in die Kindheit: Matthias Brandt und die Abenteuer im Kopf

Es ist sein erstes Buch und ein persönlicher Rücksturz in die Kindheit: Mit dem kleinen Geschichten-Band „Raumpatrouille“ hat nun nach Lars und Peter Brandt  auch Matthias Brandt ein Buch veröffentlicht, das von der Familie und dem Alltag im Haus des … Weiterlesen

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