Schlagwort-Archive: NS-Zeit

Henselmann und die Reisen nach Berlin

Er hat auffällige Spuren in der Stadt hinterlassen. Nicht immer gefällige, manchmal umstrittene, aber auch imposante. Als Architekt war Hermann Henselmann an etlichen Großprojekten Ost-Berlins beteiligt. 1981 ist in der DDR sein Buch „Drei Reisen nach Berlin“ erschienen, darin berichtet … Weiterlesen

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Stöver: Geschichte Berlins

Für die knapp 800jährige Geschichte Berlins ist es eigentlich ein dünnes Bändchen. In der Reihe C.H. Beck Wissen hat Bernd Stöver auf 136 Seiten einen komprimierten Überblick über die Entwicklung der Stadt vorgelegt, angefangen mit den ersten slawischen Siedlungen über … Weiterlesen

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Marcia Zuckermann: „Mischpoke“

Marcia Zuckermanns Familienroman „Mischpoke“ beginnt in Westpreußen und führt dann in das  Berlin der zwanziger und dreißiger Jahre. Aufgewachsen in wohlhabenden Verhältnissen  und liebevoll-bissig die „sieben Plagen“ genannt, erleben die sieben Töchter von Samuel und Mindel Kohanim Armut, Krieg, Verfolgung … Weiterlesen

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Berlin 1933 – 1945: Stadtführer zu den Spuren der NS-Vergangenheit

Kaum eine Zeit hat Berlin so nachhaltig verändert wie die zwölfjährige Nazi-Diktatur.  Dabei wurden die Umgestaltungspläne der Nationalsozialisten, die die gewachsenen Strukturen der Stadt durch gigantische Neubauten ersetzen wollten, nicht einmal  ansatzweise verwirklicht. Aber der von den Nazis begonnene Krieg  … Weiterlesen

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Gniffkes Jahre mit Ulbricht

1966 sind die Erinnerungen eines Sozialdemokraten erschienen, der einige sehr unterschiedliche Lebensstationen durchlaufen hat.  Während der Nazi-Zeit verfolgt, 1945 dann Wiederbegründer der Sozialdemokratie in Berlin, gehörte Erich W. Gniffke 1946 zu den Befürwortern der erzwungenen Vereinigung mit der KPD. Er … Weiterlesen

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„Tempelhof 1933 – 1945“: ein Schulprojekt 1983

Auf Spurensuche haben sich Schülerinnen und Schüler der Gustav-Heinemann-Oberschule Anfang der achtziger Jahre begeben. 50 Jahre nach der Machtübernahme der Nazis stellten sie eine Ausstellung zusammen, in der sie von Verfolgung und Widerstand im damaligen Berliner Bezirk Tempelhof berichteten, vom … Weiterlesen

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„Wenn wir endlich frei sind“: der bewegende Briefwechsel der Weisenborns

„Muss ich sterben, so werde ich tapfer und schweigsam sterben. Es ist Krieg, die einen fallen in Stalingrad, die anderen in Plötzensee. Wir werden uns auf jeden Fall lange nicht sehen, aber unsere Liebe wird nicht vergehn. Sie wird ein … Weiterlesen

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Was für ein Skandal: Sechzehn ausgewählte Aufreger aus knapp hundert Jahren

Skandale gab es viele. Und meist waren es nicht die großen Ungerechtigkeiten, die Armut oder Unterdrückung, die als Skandal empfunden wurden. Es sind  die  Beziehungsdramen, die kleinen und großen Betrügereien, die Regelverstöße der „hohen Herrschaften“. 16 solcher Dramen mit Skandalcharakter … Weiterlesen

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Hans Sahl: „Die Wenigen und die Vielen“

„Der Mann, der Georg Kobbe hieß, ging langsam durch die Zweiundvierzigste Straße zum Broadway. Wie er so dahinschritt, sich mit Armen und Schultern einen Weg bahnend, glich er einem Schiffbrüchigen, der an eine unbekannte Küste gespült worden ist und dich … Weiterlesen

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Franz Künstler: Freiheitlich und antimilitaristisch

Er wurde nur 54 Jahre alt. Am 10. September 1942 starb der letzte Bezirksvorsitzende der Berliner SPD, Franz Künstler, an den Folgen seiner KZ-Inhaftierungen und der von den Nazis verhängten Zwangsarbeit. Eine eindrucksvolle Menschenmenge – Zeitzeugen berichten von 1000 bis … Weiterlesen

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