Archiv des Autors: Ulrich Horb

Über Ulrich Horb

Jahrgang 1955, Journalist und Fotograf in Berlin

Michael Schmidt: Berlin Kreuzberg

Es sind die siebziger Jahre in Kreuzberg, einem Bezirk, der sich gerade vollständig verändert.  Am Ufer des Landwehrkanals sitzen zwei türkischstämmige Paare, vor sich Teegläser auf einer Decke. Ein anderes Bild zeigt eine ältere Frau, die aus dem Fenster eines … Weiterlesen

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Walter G. Oschilewski: Freie Volksbühne Berlin

„Der Auftrag ist geblieben“, stellt der Journalist und Autor Walter G. Oschilewski in einem kleinen, 1965 im Berliner Stapp-Verlag erschienenen Band über die „Freie Volksbühne Berlin“ fest. „Die soziale Frage beinhaltet heute vor allem die Humanisierung und Demokratisierung unserer Lebensverhältnisse … Weiterlesen

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Berlin Kreuzberg SO 36

Kreuzbergs Südosten, der Bereich des alten Postzustellbezirks SO36, geriet nach dem Bau der Mauer 1961 ins Abseits. Da, wo zuvor noch der Übergang in den Ostteil der Stadt mit seinen Erholungsgebieten etwa in Treptow möglich war, schnürten  plötzlich Grenzabsperrungen den … Weiterlesen

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„Ich liebe es, ich hasse es“: Frank Stauss über den „Höllenritt Wahlkampf“ (Neuausgabe 2017)

In der Berliner SPD kennt man ihn, auch wenn er sich meist im Hintergrund gehalten hat. Bei vielen Wahlkampfveranstaltungen konnte man Frank Stauss am Rande stehen sehen, den Kopf leicht geneigt, beobachtend. Wenn die Veranstaltung begonnen hatte, war für ihn … Weiterlesen

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Vorbildliche Urgroßmutter: Jutta Limbach würdigt Pauline Staegemann

Professorin, Berliner Justizsenatorin, Präsidentin des Bundesverfassungsgerichts und schließlich von 2002 bis 2008 Präsidentin des Goethe-Instituts: die 2016 verstorbene Jutta Limbach hat sich in vielen Ämtern Hochachtung erworben. Für Pauline Staegemann wäre eine solche Karriere gut hundert Jahre zuvor noch undenkbar … Weiterlesen

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Verfolgt wegen „Sozialdemokratismus“

Sein Leben lang hat er Mut bewiesen.  In einer kleinen Broschüre, die der Präsident des Abgeordnetenhauses herausgegeben hat, wird dieser Mut Paul Szillats jetzt gewürdigt und der Lebensweg eines Sozialdemokraten beschrieben, der immer seinen Überzeugungen treu geblieben ist. Autor ist … Weiterlesen

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Stadt der tausend Farben

Kultur ist in Berlin überall sichtbar. Auch an Stellen, an denen sie manch einer gar nicht haben möchte: an Brandmauern, Fassaden, Stromkästen oder S-Bahn-Waggons. Wie die Graffiti dorthin kommen und was ihre Urheber mit ihren zum Teil mysteriösen Botschaften bezwecken, … Weiterlesen

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Rücksturz in die Kindheit: Matthias Brandt und die Abenteuer im Kopf

Es ist sein erstes Buch und ein persönlicher Rücksturz in die Kindheit: Mit dem kleinen Geschichten-Band „Raumpatrouille“ hat nun nach Lars und Peter Brandt  auch Matthias Brandt ein Buch veröffentlicht, das von der Familie und dem Alltag im Haus des … Weiterlesen

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Politik zum Nachschlagen

2011 erschien der erste Band – das „Biografische Handbuch der Berliner Stadtverordneten und Abgeordneten 1946-1963“. Es bildete anhand der Biographien  der gewählten Abgeordneten die schwierige Phase des demokratischen Aufbaus der Stadt bis hin zur Teilung ab. Jetzt haben Werner Breunig … Weiterlesen

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Schicksalhafte Dokumente der Nachkriegszeit

Ein dünner Pappdeckel mit dem eingeprägten Berliner Wappen hält die gut 320 Seiten im A4-Format zusammen.  „Berliner Schicksal  1945 – 1952“  – dieser dramatische Titel  für eine  Sammlung amtlicher Berichte und Dokumente entspricht dem damaligen Gefühl  in der Teilstadt West-Berlin, … Weiterlesen

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