Schlagwort-Archive: Nachkriegszeit

Ben Wagin: die Kunst des Nicht-Künstlers

Nicht alle seiner Projekte haben die Zeit überdauert, aber sie haben nachhaltige Anstöße gegeben. Ben Wagin hat in Berlin nicht nur viele Spuren, Bilder und Ideen hinterlassen, er hat mit Nachdruck und Hartnäckigkeit für Veränderungen gesorgt.  Am 28. Juli 2021 … Weiterlesen

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Der Krempelmarkt am Reichpietschufer

Das Gelände am Reichpietschufer zwischen Landwehrkanal und Mauer war Anfang der achtziger Jahre eine Brache. Ein einsames Studentenwohnheim stand in angemessener Entfernung, Foto Klinke hatte in der Nähe einen Laden für Fotolaborbedarf. Zur anderen Seite hin waren die Umrisse der … Weiterlesen

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Müllerstraße 163: Bausteine für das eigene Haus

Die Umzugswagen waren schon im September vorgefahren, am 1. Dezember 1961 fand dann die offizielle Einweihung statt. Die SPD war im Wedding angekommen, dem alten Arbeiterbezirk. Die neue Anschrift ihrer Landeszentrale war die Müllerstraße 163. Es war eine Kraftanstrengung der … Weiterlesen

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Die Wiesenburg: Buch zur Geschichte eines besonderen Asyls

Volker Schlöndorff drehte hier Szenen für die „Blechtrommel“, Rainer Werner Fassbinder nutzte die Wiesenburg als Kulisse für seinen Film „Lili Marleen“. Zuletzt machten die hier lebenden Künstlerinnen und Künstler den traditionsreichen Backsteinbau zu einem Kulturtreffpunkt. Die Geschichte der Wiesenburg, des … Weiterlesen

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Friedrichsfelde und die Gedenkstätte der Sozialisten

Gut sichtbar steht vor der Gedenkstätte der Sozialisten noch die halbhohe Mauer aus Ziegelsteinen.  Hinter ihr hatte sich jedes Jahr das greise Politbüro der SED versammelt, in der Mitte Erich Honecker, den rechten Arm hoch erhoben, die Faust  geballt. Im … Weiterlesen

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Wirklichkeitsbeschreiber: Der Künstler Otto Nagel (11)

Die Einschränkungen künstlerischer Freiheit durch die SED werden in den fünfziger Jahren stärker spürbar. Gefordert werden optimistische Bilder, der fröhliche, optimistische Arbeiter beim Aufbau der neuen Gesellschaft.  Otto Nagel, von 1950 bis 1952 und noch einmal von 1954 bis 1956 … Weiterlesen

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Berlin fotografisch 1860 – 1982

Motive bot Berlin immer reichlich. Und die Berliner Fotografen suchten sich dabei die unterschiedlichsten Ausschnitte heraus. Sie dokumentierten Gebäude und Industrieanlagen, Parks und Straßen, sie experimentierten mit Licht und Bewegung, beobachteten den Alltag in der Stadt, porträtierten bekannte und unbekannte … Weiterlesen

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Ella Kay: Reformen, die bleiben

„Wenn man zurückblickt“, sagt Ella Kay, „dann merkt man doch, wie viele Verbesserungen es in einem Menschenalter gegeben hat.“ Noch deutlich erinnert sie sich etwa an ihren Vater, der mit seinen 72 Jahren arbeiten gehen musste, weil er keine Rente … Weiterlesen

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Ella Kay und das Jugendamt neuer Prägung

1991 erschien im Juventa-Verlag eine Sammlung von Aufsätzen und Beiträgen, in deren Mittelpunkt „Ella Kay und das Jugendamt neuer Prägung“ standen. Gewürdigt wurde damit das Wirken der drei Jahre zuvor verstorbenen ehemaligen Berliner Jugendsenatorin, die die Jugendpolitik der Stadt in … Weiterlesen

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Friedrich Seidenstücker, der „Momentknipser“

„Stativ- und Landschaftsaufnahmen habe ich erst spät gemacht, ich war immer Momentknipser“, stellt der Berliner Fotograf Friedrich Seidenstücker (1882 – 1966) in den sechziger Jahren in einem Rückblick fest. Den entscheidenden Moment abzupassen, das ist ihm oft gelungen. Meisterlich beweist … Weiterlesen

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