Schlagwort-Archiv: Alltag

Friedenauer Geschäfte 1900 bis 1914

Fast schaut man heute ein wenig neidvoll auf die Vielfalt der Geschäfte, die es im Friedenau des beginnenden 20. Jahrhunderts gab.  Nicht nur in den Hauptstraßen reihte sich ein Schaufenster an das andere, auch in den kleinen Seitenstraßen gab es … Weiterlesen

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Spaziergänge durch das „andere Friedenau“

Vier Rundgänge auf den Spuren von Künstlerinnen, Künstlern und Literaten durch den Stadtteil Friedenau bieten die Autoren Christel und Heinz Blumensath in der vom Bezirksamt Tempelhof-Schöneberg herausgegebenen Broschüre „Das andere Friedenau – Spaziergänge durch Kunst-, Literatur und Baugeschichte“ an.   1996 … Weiterlesen

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Friedenau 1933 bis 1945

Es sind kurze Texte, kleine Erinnerungen, Notizen, Zeitungsberichte. Erzählt wird in einem kleinen Büchlein der Edition Friedenauer Brücke, erschienen 2011, die Geschichte des Stadtteils Friedenau im Nationalsozialismus, in den Jahren 1933 bis 1945, eingeteilt in die Kapitel: Die Normalität des … Weiterlesen

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„Schauplatz: Berlin“

Die Fotos haben Postkartengröße, sie wirken wie Stillleben. Rund 400 Motive sind auf den 300 Seiten des Bildbands „Schauplatz: Berlin“ von Iris Czák und Marei Wenzel versammelt. Blicke in Berliner Wohnungen, in Geschäftsräume, auf die unterschiedlichsten Orte der Stadt. Sie … Weiterlesen

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Charlottenburger Erzählungen

Geschichte geht immer weiter: 1955 hatte Edmund Fischer den Band „Erzählungen aus der Geschichte Charlottenburgs“ erstmals veröffentlicht, geschrieben wohl vor allem für den Einsatz im Heimatkunde-Unterricht. Walter Eckler hat die Arbeit später fortgeführt, Gisela Scholtze hat den Band 1987 neu … Weiterlesen

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Verlassene Orte in Berlin

Berlin ist quirlig und lebendig. Verlassene Orte mag man da eher nicht vermuten. Dennoch gibt es, zumindest vorübergehend, die aufgegebenen Krankenhäuser, die stillgelegten Industriestandorte, die ehemaligen Badeanstalten. Angesichts der zahlreichen Bildbände über diese „Lost Places“ und die Vermarktung durch Fototouren … Weiterlesen

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Die Kösliner Straße im Wedding

Die Kösliner Straße im Wedding ist nicht lang. Zwischen Wiesenstraße und Weddingstraße passten gerade 24 Häuser. Aber die Straße steht als Symbol für die Zerrissenheit der Arbeiterbewegung in der Weimarer Republik, die letztlich das Erstarken des Nationalsozialismus begünstigte.

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Friedrichshain-Kreuzberg, ungeschönt (2018)

Die Clubszene ist hier zu Hause, zahlreiche alternative und soziale Projekte sind über die Jahre entstanden. Friedrichshain-Kreuzberg ist ein ganz besonderer Berliner Bezirk, zusammengewachsen aus dem West-Berliner Kreuzberg und dem Ost-Berliner Friedrichshain. Lange Jahre war der Bezirk eine Nische, in … Weiterlesen

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Kolonialwaren in der Beusselstraße: der Laden von Ernst Laucke

Der Weg zum Einkauf war kurz: Viele kleine Läden bestimmten um 1900 das Berliner Straßenbild. Das „Adressbuch für Berlin und seine Vororte“ aus dem Scherl-Verlag verzeichnete in dieser Zeit auf gut drei engbedruckten Seiten rund 1500 Geschäfte für „Colonialwaaren“, Lebensmittelläden, … Weiterlesen

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Die gesammelte Hauptstadt

Ende des 19. Jahrhunderts entdeckten etliche Firmen eine neue Form der Werbung. Ob Liebigs Fleischextrakt, der Schokoladenproduzent Stollwerck oder der Kokosfettlieferant Palmin – sie alle legten ihren unterschiedlichen Produkten kleine bunte Bilder bei, Sammelbilder, die der Kundenbindung dienten und für … Weiterlesen

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