Schlagwort-Archive: Armut

Wirklichkeitsbeschreiber: Der Künstler Otto Nagel (8)

Die dreißiger Jahre bringen für Otto Nagel viel Anerkennung, aber auch persönliche und politische Rückschläge. Mit knapp 15 Jahren nimmt sich Lotte, die Tochter des Künstlers, 1930 das Leben.  Ihre Traurigkeit hat Käthe Kollwitz in mehreren Kreidezeichnungen festgehalten.  Lotte scheitert, so … Weiterlesen

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Wirklichkeitsbeschreiber: Der Künstler Otto Nagel (7)

In seinen Bildern fängt Otto Nagel den Alltag im Wedding ein, die Straßen und Häuser, er porträtiert die Menschen auf der Straße und in der Kneipe, die Arbeiter wie die Arbeitsuchenden. Ihre Schicksale interessieren ihn nicht nur als Maler. 1928 … Weiterlesen

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Mutter Krausens Suche nach dem Glück

Von den „goldenen zwanziger Jahren“ Berlins ist hier nichts zu spüren.  Die Kamera blickt aus der Vogelperspektive in düstere Weddinger Hinterhöfe, fährt entlang der bröckelnden Fassaden und zeigt auf dem Asphalt spielende Kinder. Der Film „Mutter Krausens Fahrt ins Glück“, … Weiterlesen

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Wirklichkeitsbeschreiber: Der Künstler Otto Nagel (6)

Mit Ausstellungen in Warenhäusern erreichen die Künstler um Otto Nagel ein breiteres Publikum. Im Februar 1926 hat Nagel  Bilder u.a. von Käthe Kollwitz, Hans Baluschek, Heinrich Zille, Albert Birkle, Dix, Grosz und Peter Paul Eickmeier zusammengestellt, die, unterstützt vom Volksbildungsamt … Weiterlesen

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Heinrich Zille: Wer drückte den Auslöser?

„Pinselheinrich“ nannten ihn liebevoll Spötter.  Seine Zeichnungen haben das  Bild Berlins geprägt.  Er hat die Hinterhöfe in Charlottenburg, Kreuzberg oder Wedding als Motive erkannt, hat die Kinder beim Spielen auf der Straße gezeichnet, die Armut und Enge in den Mietskasernen … Weiterlesen

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„Möbel zu Hause, aber kein Geld für Alkohol“

Kaum einer schreibt  so lustig über Schwermut  wie Klaus Bittermann. Da ist es dann fast ein wenig schade, dass man selber gerade nicht schwermütig ist, weil man ja Bittermanns  Buch liest.  Zum Beispiel die Geschichte über den „Berlin Blues“ – … Weiterlesen

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Barrikaden am Wedding

Die Ereignisse lagen zwei Jahre zurück und hatten Ihre Spuren in Berlin hinterlassen. Die tödlichen Schüsse von Polizisten auf Arbeiter am 1. Mai 1929 gingen als „Blutmai“ in die Geschichte ein. 1931 veröffentlichte der kommunistische Journalist und Schriftsteller Klaus Neukrantz  … Weiterlesen

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Otto Nagel und das „Nasse Dreieck“ im Wedding

Seine Beobachtungen hat er in zahlreichen Bildern festgehalten. Es sind Momentaufnahmen aus dem alten Berlin, Stadtlandschaften, aber auch Einblicke in das Leben der Arbeiter, der Arbeitslosen und Obdachlosen  im Berlin der zwanziger und dreißiger Jahre.  Als genauer Beobachter erweist sich … Weiterlesen

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