Schlagwort-Archive: Weimarer Republik

Hans Baluschek – zu viel Pfütze im Bild

„Zu wenig Parfüm, zu viel Pfütze“- unter diesem Motto hat das Bröhan-Museum eine Ausstellung zum 150. Geburtstag des Berliner Malers Hans Baluschek (9. Mai 1870 – 28. September 1935) zusammengestellt, zu der im Wienand-Verlag ein umfangreicher Katalog erschienen ist.

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„Gott wohnt im Wedding“

„Gott wohnt im Wedding“, das behauptet die Autorin Regina Scheer im Titel ihres zweiten, im Jahr 2019 erschienenen Romans, der die Schicksale von Menschen in einem fiktiven Weddinger Mietshaus schildert. Die Geschichten legen eins nahe: Wenn Gott im Wedding gewohnt … Weiterlesen

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1920: Groß-Berlin entsteht (1)

Es war eine wegweisende Entscheidung, die die Preußische Landesversammlung am 27. April 1920 traf. Mit knapper Mehrheit wurde ein Gesetz angenommen, das eine „neue Stadtgemeinde Berlin“ formte. Mit dem alten Kern von Berlin wurden sieben Nachbarstädte, 59 Landgemeinden und 27 … Weiterlesen

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Mutter Krausens Suche nach dem Glück

Von den „goldenen zwanziger Jahren“ Berlins ist hier nichts zu spüren.  Die Kamera blickt aus der Vogelperspektive in düstere Weddinger Hinterhöfe, fährt entlang der bröckelnden Fassaden und zeigt auf dem Asphalt spielende Kinder. Der Film „Mutter Krausens Fahrt ins Glück“, … Weiterlesen

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Hans Baluschek und das Gewissen der Zeit

Zwei Motive finden sich auf vielen seiner Zeichnungen und Gemälde: zum einen die Berliner Arbeiterinnen und Arbeiter, zum anderen die Welt der Eisenbahn.  Der Zeichner und Maler Hans Baluschek (1870 – 1935) hat die Entwicklungen seiner Zeit im Bild festgehalten … Weiterlesen

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Wirklichkeitsbeschreiber: Der Künstler Otto Nagel (6)

Mit Ausstellungen in Warenhäusern erreichen die Künstler um Otto Nagel ein breiteres Publikum. Im Februar 1926 hat Nagel  Bilder u.a. von Käthe Kollwitz, Hans Baluschek, Heinrich Zille, Albert Birkle, Dix, Grosz und Peter Paul Eickmeier zusammengestellt, die, unterstützt vom Volksbildungsamt … Weiterlesen

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Heinrich Zille: Wer drückte den Auslöser?

„Pinselheinrich“ nannten ihn liebevoll Spötter.  Seine Zeichnungen haben das  Bild Berlins geprägt.  Er hat die Hinterhöfe in Charlottenburg, Kreuzberg oder Wedding als Motive erkannt, hat die Kinder beim Spielen auf der Straße gezeichnet, die Armut und Enge in den Mietskasernen … Weiterlesen

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Wirklichkeitsbeschreiber: Der Künstler Otto Nagel (5)

Viele Werke Otto Nagels sind während der NS-Zeit und im Krieg zerstört worden oder gelten als verschollen. So das 1918 entstandene Ölgemälde „Volksversammlung“, das bis 1933 im Karl-Liebknecht-Haus der KPD hing. Es zeigt eine Menschenmenge, die einem Redner lauscht, der … Weiterlesen

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Wirklichkeitsbeschreiber: Der Künstler Otto Nagel (4)

Walentina Nikitina ist 1925 21 Jahre alt  und auf dem besten Weg, Schauspielerin zu werden. Aufgewachsen ist sie in bürgerlichen Verhältnissen in St. Petersburg, der Stadt, die nun – nach der Revolution – Leningrad heißt.  Walentinas  Vater ist drei Monate … Weiterlesen

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Wirklichkeitsbeschreiber: Der Künstler Otto Nagel (3)

(Zum Teil 1 zum Teil 2) Seit er seine Tochter Lotte zu sich genommen hat, lebt auch  Otto Nagel in der Wohnung seiner Mutter und seines Bruders Paul in der Schulstr. 102, nicht weit entfernt von der Reinickendorfer Straße. Als … Weiterlesen

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