Schlagwort-Archive: Weimarer Republik

Wirklichkeitsbeschreiber: Der Künstler Otto Nagel (3)

(Zum Teil 1 zum Teil 2) Seit er seine Tochter Lotte zu sich genommen hat, lebt auch  Otto Nagel in der Wohnung seiner Mutter und seines Bruders Paul in der Schulstr. 102, nicht weit entfernt von der Reinickendorfer Straße. Als … Weiterlesen

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Wohnungselend 1901-1920: Eine Krankenkasse schlägt Alarm

„Eine Besserung schlechter Zustände kann nur eintreten, wenn man die bestehenden Missstände aufdeckt, wenn man sie an das Licht des Tages zerrt, damit klar sichtbar wird, wo eingesetzt werden muss, um eine Wendung zum Bessern herbeizuführen.“ Das schrieb 1906 Albert … Weiterlesen

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Kreuzberg: Blick auf das „Arbeitsleben anno dazumal“

Es sind stolze Geschäftsleute, die sich da vor der Tür ihres Ladens präsentieren, Apotheker, Schreibwarenhändler, Uhrmacher. Einige Bilder zeigen ganze Belegschaften vor einem Firmensitz. Oder sie erlauben Einblicke in die Arbeitsräume. „Kreuzberg – Arbeitsleben anno dazumal“, so der Titel des … Weiterlesen

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Barrikaden am Wedding

Die Ereignisse lagen zwei Jahre zurück und hatten Ihre Spuren in Berlin hinterlassen. Die tödlichen Schüsse von Polizisten auf Arbeiter am 1. Mai 1929 gingen als „Blutmai“ in die Geschichte ein. 1931 veröffentlichte der kommunistische Journalist und Schriftsteller Klaus Neukrantz  … Weiterlesen

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Walli Nagel und die große Liebe

Es war eine Begegnung, die ihr Leben veränderte. 1925 traf die 21jährige Walentina Nikitina, aufgewachsen  in bürgerlichen Verhältnissen in St. Petersburg, auf den deutschen Maler Otto Nagel.  Nagel nahm in Walentinas Heimatstadt,  die seit 1924 Leningrad hieß,  gerade an einer … Weiterlesen

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Spazieren durch das Berlin der zwanziger Jahre

Es sind genaue Beobachtungen und einfühlsame Beschreibungen, die er in seinem Buch „Spazieren in Berlin“ festgehalten hat. Franz Hessel, Schriftsteller und Übersetzer, kam nach dem Studium in München und einem Aufenthalt in Paris in den zwanziger Jahren des 20. Jahrhunderts … Weiterlesen

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Eine Jugend im Berlin der zwanziger Jahre

Es ist eine Zeit heftiger politischer Kämpfe, eine Zeit, in der um den Erhalt der Demokratie gekämpft wird.  „Triumph und Elend der Arbeiterbewegung“ hat  Erich R. Schmidt seine Erinnerungen untertitelt. In ihnen beschreibt er seine Jugend in Groß-Berlin zwischen 1918 … Weiterlesen

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Von links nach rechts: Das Netzwerk ,Neu Beginnen‘

Kurt Mattick war in den sechziger Jahren  Berliner SPD-Vorsitzender, Theo Thiele und Eberhard Hesse wirkten nach 1945 als SPD-Landesgeschäftsführer, der jung verstorbene Kurt Schmidt war 1945 wichtiger Parteiorganisator.  Sie alle hatten eines gemeinsam: Sie gehörten einer schon Ende der zwanziger … Weiterlesen

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Hekdesch für alle

Seit 1914 ist das Jüdische Krankenhaus im Berliner Wedding eine feste Institution, heute werden dort Kranke unterschiedlicher Konfessionen und Kulturen medizinisch versorgt. Zum 250jährigen Bestehen des Jüdischen Krankenhauses entstand eine große Ausstellung, im Verlag für Berlin-Brandenburg erschien dazu 2007 ein … Weiterlesen

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Henselmann und die Reisen nach Berlin

Er hat auffällige Spuren in der Stadt hinterlassen. Nicht immer gefällige, manchmal umstrittene, aber auch imposante. Als Architekt war Hermann Henselmann an etlichen Großprojekten Ost-Berlins beteiligt. 1981 ist in der DDR sein Buch „Drei Reisen nach Berlin“ erschienen, darin berichtet … Weiterlesen

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