Archiv des Autors: Ulrich Horb

Über Ulrich Horb

Jahrgang 1955, Journalist und Fotograf in Berlin

„Krieg dem Kriege“ als Friedenserklärung

„Die Fotografien der Schlachtfelder, dieser Abdeckereien des Krieges, die Fotografien der Kriegsverstümmelten gehören zu den fürchterlichsten Dokumenten, die mir jemals unter die Augen gekommen sind“, schrieb Kurt Tucholsky in der Weltbühne, nachdem der Band 1924 erstmals  erschienen war. Seitdem hat … Weiterlesen

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Klassiker mit neuen Einblicken: Helga Grebings „Geschichte der deutschen Arbeiterbewegung“ (2007)

Zu den wichtigsten historischen Neuerscheinungen des Jahres 2007 gehörte Helga Grebings „Geschichte der deutschen Arbeiterbewegung“. VierzigJahre nachdem sie erstmals unter diesem Titel einen umfassenden Überblick über die Akteure, die Parteien und Organisationen der arbeitenden Bevölkerung vorgelegt hat, gibt es nun … Weiterlesen

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Ibrahim Böhme und das „Prinzip Verrat“

Für kurze Zeit war er einer der Polit-Stars der Demokratiebewegung in der DDR und erster Geschäftsführer der DDR-SPD. Als Stasi-Spitzel überführt wurde Manfred „Ibrahim“ Böhme dann im Dezember 1990 vom Schriftsteller Reiner Kunze, der schon zu einem frühen Zeitpunkt seine … Weiterlesen

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Bethanien: Diakonissen, Besetzer, Künstler (V)

Während die Wohnbebauung Mitte bis Ende des 19. Jahrhunderts langsam an das Bethanien heranwächst, kommen auch auf dem Krankenhausgelände weitere Bauten hinzu. Auf dem Oeconomie-Hof entstehen Stallungen für 16 bis 18 Kühe, deren Milch für die Tuberkulosekranken bestimmt ist. Ein … Weiterlesen

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Cornelius Ryans Schilderung der letzten Kriegstage

Es ist die Geschichte weniger Tage und zugleich die des Endes einer mörderischen Diktatur. Am Montag, dem 16. April um 4 Uhr morgens startete die Rote Armee ihren Angriff auf Berlin, am 2. Mai ergaben sich die letzten deutschen Verbände … Weiterlesen

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Vom Sumpf zur Metropole: 1000 Jahre Berliner Geschichte

Hatte Berlin nicht erst vor einigen Jahren seine 750-Jahr-Feier? Egal, ein neuer Band aus dem Elsengold-Verlag verspricht einen Überblick über gleich 1000 Jahre Berliner Geschichte. Und da die Stiftung Stadtmuseum Berlin für die fachliche Beratung gesorgt hat, sollten die Daten … Weiterlesen

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Die Zerstörung der Stadt: Bildband zeigt Berlin zwischen 1933 und 1945

Bücher bieten die Chance, Geschichte von ihrem Ende her zu betrachten. Wer die letzten Seiten des großformatigen Bildbandes „Berlin im Dritten Reich“ aufschlägt, sieht das Ausmaß der Zerstörung, das die zwölfjährige Nazi-Herrschaft verursacht hat. Eine Doppelseite zeigt eine Luftaufnahme von … Weiterlesen

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„Sozialismus ist Arbeit“: Helga Grebings Erinnerungen an ihre Jugend in Berlin

Auf dem Umschlagfoto ihres Erinnerungsbandes sieht man Helga Grebing als junge Frau auf einer Parkbank sitzend – lächelnd, vorwärtsschauend, im Hintergrund die Ruinen des Weltkrieges. Es ist ein sehr symbolträchtiges Bild der Historikerin, deren Arbeit darin besteht, Entwicklungen zu beschreiben, … Weiterlesen

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Der ehemalige Preußische Landtag

Es ist ein geschichtsträchtiger Bau, das ist ihm schon von außen anzusehen. Und auch drinnen wird Berliner Geschichte gemacht: Seit 1993 tagt in dem Gebäude in der Niederkirchner Straße gegenüber vom Martin-Gropius-Bau das Berliner Abgeordnetenhaus. Ein Buch zur Geschichte des … Weiterlesen

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Bis in die Puppen

In den Clubs in Mitte oder Friedrichshain kann man heute bis in die Puppen tanzen, in den schicken neuen Hotels bis in die Puppen schlafen. Über 200 Jahre hat sich in Berlin eine Redewendung erhalten, die für etwas sehr lange … Weiterlesen

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