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Archiv des Autors: Ulrich Horb
Berlin 1945 – 1989: Stadtführer zu den Spuren der Vergangenheit
1945 bis 1989 – das sind die Jahre des Kalten Kriegs, die im geteilten Berlin sichtbare Spuren hinterlassen haben. Ein historischer Berlinführer aus dem Christoph Links Verlag beschreibt die Orte, die in diesen Jahren eine Rolle spielten oder heute noch … Weiterlesen
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Berlin 1933 – 1945: Stadtführer zu den Spuren der NS-Vergangenheit
Kaum eine Zeit hat Berlin so nachhaltig verändert wie die zwölfjährige Nazi-Diktatur. Dabei wurden die Umgestaltungspläne der Nationalsozialisten, die die gewachsenen Strukturen der Stadt durch gigantische Neubauten ersetzen wollten, nicht einmal ansatzweise verwirklicht. Aber der von den Nazis begonnene Krieg … Weiterlesen
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Verschlagwortet mit NS-Zeit, Politik, Sachbuch, Stadtführer
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Albrecht Kaden: Einheit oder Freiheit
Es ist das Vorspiel zum Kalten Krieg. Der 1946 in der sowjetischen Besatzungszone vollzogene Zusammenschluss von SPD und KPD zur SED hat die Nachkriegsgeschichte Deutschlands und die Entwicklung Berlins nachhaltig beeinflusst. Albrecht Kaden, lange Jahre Parlamentssekretär des SPD-Bundestagsabgeordneten Fritz Erler … Weiterlesen
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Gniffkes Jahre mit Ulbricht
1966 sind die Erinnerungen eines Sozialdemokraten erschienen, der einige sehr unterschiedliche Lebensstationen durchlaufen hat. Während der Nazi-Zeit verfolgt, 1945 dann Wiederbegründer der Sozialdemokratie in Berlin, gehörte Erich W. Gniffke 1946 zu den Befürwortern der erzwungenen Vereinigung mit der KPD. Er … Weiterlesen
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„Tempelhof 1933 – 1945“: ein Schulprojekt 1983
Auf Spurensuche haben sich Schülerinnen und Schüler der Gustav-Heinemann-Oberschule Anfang der achtziger Jahre begeben. 50 Jahre nach der Machtübernahme der Nazis stellten sie eine Ausstellung zusammen, in der sie von Verfolgung und Widerstand im damaligen Berliner Bezirk Tempelhof berichteten, vom … Weiterlesen
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Verschlagwortet mit Alltag, antiquarisch, Fotos, NS-Zeit, SPD, Tempelhof
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Lichtenrade – ein Dorf in Berlin
Etliche Jahrhunderte war Lichtenrade ein kleines Dorf vor den südlichen Toren Berlins, mit der Postkutsche rund einen Tag weit entfernt. Das Angerdorf, 1375 im Landbuch Karls IV. erstmals urkundlich erwähnt, bestand lange Zeit nur aus wenigen Häusern. Ein paar Bauern … Weiterlesen
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3 Kommentare
Otto Nagel und das „Nasse Dreieck“ im Wedding
Seine Beobachtungen hat er in zahlreichen Bildern festgehalten. Es sind Momentaufnahmen aus dem alten Berlin, Stadtlandschaften, aber auch Einblicke in das Leben der Arbeiter, der Arbeitslosen und Obdachlosen im Berlin der zwanziger und dreißiger Jahre. Als genauer Beobachter erweist sich … Weiterlesen
Veröffentlicht unter Berlin-Literatur, Wedding
Verschlagwortet mit Alltag, Armut, Buchtipp, Politik, SPD, Weimarer Republik
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Umstrittene Namen
Straßennamen dienen der Orientierung im Gewirr der Städte. Mit ihrer Benennung werden in der Regel Personen, Orte und Begriffe hervorgehoben, die zum Zeitpunkt der Namensgebung als vorbildlich und würdigenswert empfunden wurden – Bewertungen, die sich im Laufe der Zeit ändern … Weiterlesen
Veröffentlicht unter Berlin
Verschlagwortet mit Kolonialismus, Straßennamen, Umbenennung
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Zeitreise in 1000 Bildern
Fotoalben zeigen meist die besonderen Momente: Hochzeiten, Geburtstage, Urlaub. Dahinter verblasst der Alltag, das Gewöhnliche. Dabei erzählt er das eigentliche Leben. Das macht der Blick in den großformatigen Bildband „Alltag in Berlin“ deutlich, der im Elsengold-Verlag erschienen ist. Tausend Fotos … Weiterlesen
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Kreuzberg, fotografiert von Pavel Sticha
Es sind gefällige Fotos, die der Berliner Pressefotograf und Bildjournalist Pavel Sticha (geb. 1942) für den 1986 bei Nicolai erschienenen Bezirksband über Kreuzberg zusammengestellt hat. Rund sechzig Farb- und Schwarzweiß-Fotografien zeigen eher idyllische und optimistische Seiten des Bezirks, der 1920 … Weiterlesen
Veröffentlicht unter Berlin-Antiquariat, Berlin-Bildband, Kreuzberg
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