Archiv der Kategorie: Berlin im Buch

Echt progressiv bis voll krass: West-Berlins Kneipenkultur

Verrauchte Räume, knarzende Stühle, Kerzenwachs auf den Tischen, alte durchgesessene Sofas als Sitzgelegenheit, Wände voller Plakate. Die West-Berliner Kneipen der siebziger und achtziger Jahre hatten ihren eigenen Chic. Einige haben die Jahrzehnte überstanden, andere haben aufgegeben. Einen ziemlich vollständigen Überblick … Weiterlesen

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Hans Coppis Annäherung an seine Eltern

Seine Eltern hat Hans Coppi jr. nie kennenlernen dürfen. Willkürliche Todesurteile haben ihm in der NS-Zeit Vater und Mutter genommen.  Ihm blieb nur die Annäherung über Dokumente, Zeitzeugenberichte und historische Quellen. Was er erfahren konnte, hat er in verschiedenen Vorträgen … Weiterlesen

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Friedenau 1871 – 1920

„Aus der Geschichte und dem Leben einer Landgemeinde“ erzählt Werner Heilmann in seinem 1964 erschienenen Heft „Friedenau 1871 – 1920“. Heilmann war von 1920 bis 1945 als Lehrer am Friedenauer Gymnasium tätig. Die Verbundenheit der Abiturienten mit ihrem Heimatorte, so … Weiterlesen

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Friedenau – Künstlerort und Wohnidyll: Die Geschichte eines Berliner Stadtteils

Eine kurze Geschichte Friedenaus hat 2006 die Autorin und Stadtführerin Gudrun Blankenburg vorgelegt. Zwanzig Jahre später hat sich viel verändert. Einige der beschriebenen Geschäfte und Einrichtungen sind inzwischen selbst schon wieder Geschichte, so wie der Fotoladen „Bilderbär“ in der Hedwigstraße. … Weiterlesen

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Friedenauer Geschäfte 1900 bis 1914

Fast schaut man heute ein wenig neidvoll auf die Vielfalt der Geschäfte, die es im Friedenau des beginnenden 20. Jahrhunderts gab.  Nicht nur in den Hauptstraßen reihte sich ein Schaufenster an das andere, auch in den kleinen Seitenstraßen gab es … Weiterlesen

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Spaziergänge durch das „andere Friedenau“

Vier Rundgänge auf den Spuren von Künstlerinnen, Künstlern und Literaten durch den Stadtteil Friedenau bieten die Autoren Christel und Heinz Blumensath in der vom Bezirksamt Tempelhof-Schöneberg herausgegebenen Broschüre „Das andere Friedenau – Spaziergänge durch Kunst-, Literatur und Baugeschichte“ an.   1996 … Weiterlesen

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Friedenau 1933 bis 1945

Es sind kurze Texte, kleine Erinnerungen, Notizen, Zeitungsberichte. Erzählt wird in einem kleinen Büchlein der Edition Friedenauer Brücke, erschienen 2011, die Geschichte des Stadtteils Friedenau im Nationalsozialismus, in den Jahren 1933 bis 1945, eingeteilt in die Kapitel: Die Normalität des … Weiterlesen

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Friedenau und der Kolonialismus (II)

zum 1. Teil Der Eingang zur Deutschen Armee-, Marine- und Kolonial-Ausstellung (Dumaka)  lag in unmittelbarer Nähe des Bahnhofs Friedenau der Wannseebahn.  „Am Eingang zur Ausstellung in der Rubensstraße erheben sich die beiden Verwaltungsgebäude, deren linkes Post, Telegraphenstation, Feuerwache usw. aufnehmen … Weiterlesen

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Friedenau und der Kolonialismus (I)

Im Jahre 1907 war ein Gelände unweit des Bahnhofs Friedenau fünf Monate lang Schauplatz eines großen Militärspektakels. Auf dem damals noch unbebauten Areal zwischen Rubensstraße, Vorarlberger Damm und dem heutigen Grazer Platz wurden Ausrüstungsgegenstände und Waffen für  Armee und Marine … Weiterlesen

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Das zerstörte Schöneberg

1945 ist Berlin befreit. Es ist eine weitgehend zerstörte Stadt und das bleibt sie auch noch etliche Jahre lang. Ab 1949 hat der Fotograf Herwarth Staudt mit seiner Frau Ruth die Ruinenlandschaft in Schöneberg im Bild festgehalten. Ein von Gudrun … Weiterlesen

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