Archiv des Autors: Ulrich Horb

Über Ulrich Horb

Jahrgang 1955, Journalist und Fotograf in Berlin

„Wenn wir endlich frei sind“: der bewegende Briefwechsel der Weisenborns

„Muss ich sterben, so werde ich tapfer und schweigsam sterben. Es ist Krieg, die einen fallen in Stalingrad, die anderen in Plötzensee. Wir werden uns auf jeden Fall lange nicht sehen, aber unsere Liebe wird nicht vergehn. Sie wird ein … Weiterlesen

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Das Tempo der Stadt: Jan Gympel legt eine Berliner Verkehrsgeschichte vor

Bücher zum Thema Verkehr in Berlin gibt es unzählige. Mal greifen sie bestimmte Transportmittel heraus, mal Verkehrsknotenpunkte, mal geht es um Modellreihen von Bahnen. Jan Gympel hat jetzt im Elsengold-Verlag eine zusammenhängende, reich illustrierte und verständliche Geschichte der Verkehrsentwicklung in … Weiterlesen

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Bethanien: Diakonissen, Besetzer, Künstler (VIII)

1914 erreicht die Zahl der Schwestern im der Diakonissenanstalt Bethanien mit 434 einen Höchststand. Dennoch bleibt das Bethanien hinter der Größe von Diakonissenhäusern außerhalb Berlins zurück- Pastor W. Langer erklärt das in seinem Rückblick zum hundertjährigen Bestehen Bethaniens mit dem … Weiterlesen

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Bethanien: Diakonissen, Besetzer, Künstler (VII)

Berlin wächst rasant. Innerhalb von knapp dreißig Jahren zwischen Reichsgründung 1871 und Jahrhundertwende ziehen mehr als eine Million Menschen in die Hauptstadt, die auf  1.888.848 Einwohnerinnen und Einwohner wächst.  Die Luisenstadt, in der das Bethanien liegt, ist eines der Berliner … Weiterlesen

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Bethanien: Diakonissen, Besetzer, Künstler (VI)

Zwar ist die Gründung der Diakonissenanstalt Bethanien  mit viel staatlicher Unterstützung erfolgt. In den Jahren nach 1847 werden aber auch immer wieder die kirchlichen Ansprüche  deutlich. Wesentlich geprägt hat  die Entwicklung der Anstalt Georg Heinrich Theodor Fliedner, ein evangelischer Pfarrer … Weiterlesen

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Fundort Berlin: Ausgewählte Objekte zeigen die Geschichte

Berlins Boden hat einiges längst Vergessene wieder freigegeben: Skelette von Tieren, Kunsthandwerk, Gebrauchsgegenstände vergangener Jahrhunderte, aber auch den Stacheldraht eines KZ-Lagers. Aufbewahrt werden die Funde im Museum für Vor- und Frühgeschichte. Ein großformatiger Bildband aus dem Elsengold-Verlag zeigt jetzt 50 … Weiterlesen

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Was für ein Skandal: Sechzehn ausgewählte Aufreger aus knapp hundert Jahren

Skandale gab es viele. Und meist waren es nicht die großen Ungerechtigkeiten, die Armut oder Unterdrückung, die als Skandal empfunden wurden. Es sind  die  Beziehungsdramen, die kleinen und großen Betrügereien, die Regelverstöße der „hohen Herrschaften“. 16 solcher Dramen mit Skandalcharakter … Weiterlesen

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Hans Sahl: „Die Wenigen und die Vielen“

„Der Mann, der Georg Kobbe hieß, ging langsam durch die Zweiundvierzigste Straße zum Broadway. Wie er so dahinschritt, sich mit Armen und Schultern einen Weg bahnend, glich er einem Schiffbrüchigen, der an eine unbekannte Küste gespült worden ist und dich … Weiterlesen

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Franz Künstler: Freiheitlich und antimilitaristisch

Er wurde nur 54 Jahre alt. Am 10. September 1942 starb der letzte Bezirksvorsitzende der Berliner SPD, Franz Künstler, an den Folgen seiner KZ-Inhaftierungen und der von den Nazis verhängten Zwangsarbeit. Eine eindrucksvolle Menschenmenge – Zeitzeugen berichten von 1000 bis … Weiterlesen

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Jährlicher Blick in die Berliner Geschichte

Die Vielfältigkeit der Berliner Geschichte zeigt seit 1982 regelmäßig das Jahrbuch des Landesarchivs Berlin auf.  Im Jahrbuch 2015 geht es u.a. um Kirchengeschichte, Theatergeschichte, um Antisemitismus im Strandbad Wannsee oder um Ernst Reuters Erfahrungen mit dem Kommunismus.

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