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Archiv des Autors: Ulrich Horb
Politik zum Nachschlagen
2011 erschien der erste Band – das „Biografische Handbuch der Berliner Stadtverordneten und Abgeordneten 1946-1963“. Es bildete anhand der Biographien der gewählten Abgeordneten die schwierige Phase des demokratischen Aufbaus der Stadt bis hin zur Teilung ab. Jetzt haben Werner Breunig … Weiterlesen
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Schicksalhafte Dokumente der Nachkriegszeit
Ein dünner Pappdeckel mit dem eingeprägten Berliner Wappen hält die gut 320 Seiten im A4-Format zusammen. „Berliner Schicksal 1945 – 1952“ – dieser dramatische Titel für eine Sammlung amtlicher Berichte und Dokumente entspricht dem damaligen Gefühl in der Teilstadt West-Berlin, … Weiterlesen
Veröffentlicht unter Berlin-Antiquariat, Berlin-Geschichte
Verschlagwortet mit antiquarisch, Dokumentation, Nachkriegszeit, Ost-Berlin, Sachbuch, Stadtverordnete, West-Berlin, Zwangsvereinigung
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„Wenn wir endlich frei sind“: der bewegende Briefwechsel der Weisenborns
„Muss ich sterben, so werde ich tapfer und schweigsam sterben. Es ist Krieg, die einen fallen in Stalingrad, die anderen in Plötzensee. Wir werden uns auf jeden Fall lange nicht sehen, aber unsere Liebe wird nicht vergehn. Sie wird ein … Weiterlesen
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Verschlagwortet mit antiquarisch, Biographie, Buchtipp, NS-Zeit
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Das Tempo der Stadt: Jan Gympel legt eine Berliner Verkehrsgeschichte vor
Bücher zum Thema Verkehr in Berlin gibt es unzählige. Mal greifen sie bestimmte Transportmittel heraus, mal Verkehrsknotenpunkte, mal geht es um Modellreihen von Bahnen. Jan Gympel hat jetzt im Elsengold-Verlag eine zusammenhängende, reich illustrierte und verständliche Geschichte der Verkehrsentwicklung in … Weiterlesen
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Verschlagwortet mit Buchtipp, Sachbuch, Verkehr
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Bethanien: Diakonissen, Besetzer, Künstler (VIII)
1914 erreicht die Zahl der Schwestern im der Diakonissenanstalt Bethanien mit 434 einen Höchststand. Dennoch bleibt das Bethanien hinter der Größe von Diakonissenhäusern außerhalb Berlins zurück- Pastor W. Langer erklärt das in seinem Rückblick zum hundertjährigen Bestehen Bethaniens mit dem … Weiterlesen
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Bethanien: Diakonissen, Besetzer, Künstler (VII)
Berlin wächst rasant. Innerhalb von knapp dreißig Jahren zwischen Reichsgründung 1871 und Jahrhundertwende ziehen mehr als eine Million Menschen in die Hauptstadt, die auf 1.888.848 Einwohnerinnen und Einwohner wächst. Die Luisenstadt, in der das Bethanien liegt, ist eines der Berliner … Weiterlesen
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Verschlagwortet mit Diakonissen, Krankenhaus, Mariannenplatz, SPD
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Bethanien: Diakonissen, Besetzer, Künstler (VI)
Zwar ist die Gründung der Diakonissenanstalt Bethanien mit viel staatlicher Unterstützung erfolgt. In den Jahren nach 1847 werden aber auch immer wieder die kirchlichen Ansprüche deutlich. Wesentlich geprägt hat die Entwicklung der Anstalt Georg Heinrich Theodor Fliedner, ein evangelischer Pfarrer … Weiterlesen
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Fundort Berlin: Ausgewählte Objekte zeigen die Geschichte
Berlins Boden hat einiges längst Vergessene wieder freigegeben: Skelette von Tieren, Kunsthandwerk, Gebrauchsgegenstände vergangener Jahrhunderte, aber auch den Stacheldraht eines KZ-Lagers. Aufbewahrt werden die Funde im Museum für Vor- und Frühgeschichte. Ein großformatiger Bildband aus dem Elsengold-Verlag zeigt jetzt 50 … Weiterlesen
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Verschlagwortet mit Archäologie, Buchtipp
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Was für ein Skandal: Sechzehn ausgewählte Aufreger aus knapp hundert Jahren
Skandale gab es viele. Und meist waren es nicht die großen Ungerechtigkeiten, die Armut oder Unterdrückung, die als Skandal empfunden wurden. Es sind die Beziehungsdramen, die kleinen und großen Betrügereien, die Regelverstöße der „hohen Herrschaften“. 16 solcher Dramen mit Skandalcharakter … Weiterlesen
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Verschlagwortet mit Buchtipp, Nachkriegszeit, NS-Zeit, Sachbuch, Weimarer Republik
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Hans Sahl: „Die Wenigen und die Vielen“
„Der Mann, der Georg Kobbe hieß, ging langsam durch die Zweiundvierzigste Straße zum Broadway. Wie er so dahinschritt, sich mit Armen und Schultern einen Weg bahnend, glich er einem Schiffbrüchigen, der an eine unbekannte Küste gespült worden ist und dich … Weiterlesen
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