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Schlagwort-Archive: Nachkriegszeit
Ella Kay und das Jugendamt neuer Prägung
1991 erschien im Juventa-Verlag eine Sammlung von Aufsätzen und Beiträgen, in deren Mittelpunkt „Ella Kay und das Jugendamt neuer Prägung“ standen. Gewürdigt wurde damit das Wirken der drei Jahre zuvor verstorbenen ehemaligen Berliner Jugendsenatorin, die die Jugendpolitik der Stadt in … Weiterlesen
Veröffentlicht unter Berlin-Politik, Prenzlauer Berg
Verschlagwortet mit antiquarisch, Nachkriegszeit, Sozialarbeit, SPD, Weimarer Republik
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Friedrich Seidenstücker, der „Momentknipser“
„Stativ- und Landschaftsaufnahmen habe ich erst spät gemacht, ich war immer Momentknipser“, stellt der Berliner Fotograf Friedrich Seidenstücker (1882 – 1966) in den sechziger Jahren in einem Rückblick fest. Den entscheidenden Moment abzupassen, das ist ihm oft gelungen. Meisterlich beweist … Weiterlesen
Veröffentlicht unter Berlin-Antiquariat, Berlin-Bildband
Verschlagwortet mit Alltag, antiquarisch, Fotos, Nachkriegszeit, NS-Zeit, West-Berlin
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Chancen schaffen: Prof. Ulrich J. Kledzik und die Berliner Bildungspolitik
Berlin war immer schon reich an Ideen – auch an pädagogischen. Schulreformer wie Kurt Löwenstein und Fritz Karsen wirkten hier. Die nach Karsen benannte Schule in Neukölln ist die älteste staatliche Gesamtschule in Deutschland. Und auch mit seiner sechsjährigen Grundschule … Weiterlesen
Veröffentlicht unter Berlin, Landespolitik, SPD-Geschichte
Verschlagwortet mit Bildung, Biographie, DDR, Lebensgeschichten, Nachkriegszeit, Politik, Schule, SPD, West-Berlin
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Wirklichkeitsbeschreiber: Der Künstler Otto Nagel (10)
In der sowjetischen Besatzungszone und in der DDR bekommt Otto Nagel zunächst öffentliche Anerkennung und Würdigung, die ihm in der Weimarer Zeit nur im kleinen Kreise zuteil geworden ist. Für die SED zieht Nagel im Oktober 1948 als Nachrücker für … Weiterlesen
Veröffentlicht unter Geschichten, Wedding
Verschlagwortet mit Biographie, DDR, Kunst, Nachkriegszeit, Otto Nagel
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Wirklichkeitsbeschreiber: Der Künstler Otto Nagel (9)
1943 kommt Walli und Otto Nagels Tochter Sibylle in der Lausitz auf die Welt. Dort hat die Familie Zuflucht gefunden. Walli Nagel bringt nach und nach etliche Pastelle und einige Ölbilder aus dem Berliner Atelier nach Forst in Sicherheit. 1944 … Weiterlesen
Veröffentlicht unter Geschichten, Wedding
Verschlagwortet mit Biographie, DDR, Kunst, Nachkriegszeit, Otto Nagel
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Geschichte zwischen Humboldthain und den Rehbergen
Das konservative Bürgertum Berlins schaute einst mit Sorge und wohl auch ein wenig Furcht auf den Norden der Stadt. Der „rote Wedding“ war Hochburg der Arbeiterbewegung, Solidarität und Kampf gegen Ungerechtigkeiten hatten hier eine lange Tradition. Die Geschichte der Sozialdemokratie … Weiterlesen
Veröffentlicht unter Berlin-Geschichte, SPD-Geschichte, Wedding
Verschlagwortet mit Kaiserreich, Nachkriegszeit, Politik, Sachbuch, SPD, Wedding, Weimarer Republik, West-Berlin
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„Gott wohnt im Wedding“
„Gott wohnt im Wedding“, das behauptet die Autorin Regina Scheer im Titel ihres zweiten, im Jahr 2019 erschienenen Romans, der die Schicksale von Menschen in einem fiktiven Weddinger Mietshaus schildert. Die Geschichten legen eins nahe: Wenn Gott im Wedding gewohnt … Weiterlesen
Veröffentlicht unter Berlin-Literatur, Wedding
Verschlagwortet mit Alltag, Nachkriegszeit, NS-Zeit, Wedding, Weimarer Republik
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„SFB mon amour“: Alexander Kulpoks Geschichte einer Berliner Institution
1954 bekam der Westteil Berlins nach vielem Hin und Her eine eigene ARD-Sendeanstalt, den Sender Freies Berlin (SFB). Der langjährige SFB-Journalist Alexander Kulpok hat jetzt eine informative und unterhaltsame Geschichte des Senders verfasst – seine persönliche Liebeserklärung an eine Berliner … Weiterlesen
Veröffentlicht unter Berlin-Geschichte, Mediengeschichte
Verschlagwortet mit Buchtipp, Mediengeschichte, Nachkriegszeit, Politik, Sachbuch, West-Berlin
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Kreuzberg, der unruhige Bezirk
1978 haben die Gebrüder Blattschuss mit ihrem kalauernden Erfolgssong „Kreuzberger Nächte sind lang“ noch das Milieu der Lebenskünstler beschworen. In den achtziger Jahren wandelt sich das Bild Kreuzbergs in der Öffentlichkeit drastisch. Leerstehende Altbauten, Hausbesetzungen, Gewaltausbrüche am 1. Mai, ein … Weiterlesen
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Verschlagwortet mit Kreuzberg, Nachkriegszeit, Politik, Sanierung, West-Berlin
3 Kommentare
Kreuzberg 1989: Gewaltritual zum 1. Mai
Nach den schweren Ausschreitungen in Kreuzberg im Mai 1989 standen Innensenator Erich Pätzold (SPD) und die Polizeiführung unter Medienbeschuss. Dabei hatte die Polizei mit ihrer Taktik einen gewaltigen politischen Erfolg zu verzeichnen: Die Autonomen Gruppen wurden isoliert, der „Kiez“ sah in den … Weiterlesen
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Verschlagwortet mit Kreuzberg, Mariannenplatz, Nachkriegszeit
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