Schlagwortarchiv: Nachkriegszeit

Friedrichsfelde und die Gedenkstätte der Sozialisten

Gut sichtbar steht vor der Gedenkstätte der Sozialisten noch die halbhohe Mauer aus Ziegelsteinen.  Hinter ihr hatte sich jedes Jahr das greise Politbüro der SED versammelt, in der Mitte Erich Honecker, den rechten Arm hoch erhoben, die Faust  geballt. Im … Weiterlesen →

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Wirklichkeitsbeschreiber: Der Künstler Otto Nagel (11)

Die Einschränkungen künstlerischer Freiheit durch die SED werden in den fünfziger Jahren stärker spürbar. Gefordert werden optimistische Bilder, der fröhliche, optimistische Arbeiter beim Aufbau der neuen Gesellschaft.  Otto Nagel, von 1950 bis 1952 und noch einmal von 1954 bis 1956 … Weiterlesen →

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Berlin fotografisch 1860 – 1982

Motive bot Berlin immer reichlich. Und die Berliner Fotografen suchten sich dabei die unterschiedlichsten Ausschnitte heraus. Sie dokumentierten Gebäude und Industrieanlagen, Parks und Straßen, sie experimentierten mit Licht und Bewegung, beobachteten den Alltag in der Stadt, porträtierten bekannte und unbekannte … Weiterlesen →

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Ella Kay: Reformen, die bleiben

„Wenn man zurückblickt“, sagt Ella Kay, „dann merkt man doch, wie viele Verbesserungen es in einem Menschenalter gegeben hat.“ Noch deutlich erinnert sie sich etwa an ihren Vater, der mit seinen 72 Jahren arbeiten gehen musste, weil er keine Rente … Weiterlesen →

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Ella Kay und das Jugendamt neuer Prägung

1991 erschien im Juventa-Verlag eine Sammlung von Aufsätzen und Beiträgen, in deren Mittelpunkt „Ella Kay und das Jugendamt neuer Prägung“ standen. Gewürdigt wurde damit das Wirken der drei Jahre zuvor verstorbenen ehemaligen Berliner Jugendsenatorin, die die Jugendpolitik der Stadt in … Weiterlesen →

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Friedrich Seidenstücker, der „Momentknipser“

„Stativ- und Landschaftsaufnahmen habe ich erst spät gemacht, ich war immer Momentknipser“, stellt der Berliner Fotograf Friedrich Seidenstücker (1882 – 1966) in den sechziger Jahren in einem Rückblick fest. Den entscheidenden Moment abzupassen, das ist ihm oft gelungen. Meisterlich beweist … Weiterlesen →

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Chancen schaffen: Prof. Ulrich J. Kledzik und die Berliner Bildungspolitik

Berlin war immer schon reich an Ideen – auch an pädagogischen. Schulreformer wie Kurt Löwenstein und Fritz Karsen wirkten hier. Die nach Karsen benannte Schule in Neukölln ist die älteste staatliche Gesamtschule in Deutschland. Und auch mit seiner sechsjährigen Grundschule … Weiterlesen →

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Wirklichkeitsbeschreiber: Der Künstler Otto Nagel (10)

In der sowjetischen Besatzungszone und in der DDR bekommt Otto Nagel zunächst öffentliche Anerkennung und Würdigung, die ihm in der Weimarer Zeit nur im kleinen Kreise zuteil geworden ist. Für die SED zieht Nagel im Oktober 1948 als Nachrücker für … Weiterlesen →

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Wirklichkeitsbeschreiber: Der Künstler Otto Nagel (9)

1943 kommt Walli und Otto Nagels Tochter Sibylle in der Lausitz auf die Welt. Dort hat die Familie Zuflucht gefunden. Walli Nagel bringt nach und nach etliche Pastelle und einige Ölbilder aus dem Berliner Atelier nach Forst in Sicherheit. 1944 … Weiterlesen →

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Geschichte zwischen Humboldthain und den Rehbergen

Das konservative Bürgertum Berlins schaute einst mit Sorge und wohl auch ein wenig Furcht auf den Norden der Stadt. Der „rote Wedding“ war Hochburg der Arbeiterbewegung, Solidarität und Kampf gegen Ungerechtigkeiten hatten hier eine lange Tradition. Die Geschichte der Sozialdemokratie … Weiterlesen →

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