Schlagwort-Archive: Politik

Kreuzberg, der unruhige Bezirk

1978 haben die Gebrüder Blattschuss mit ihrem kalauernden Erfolgssong „Kreuzberger Nächte sind lang“ noch das Milieu der Lebenskünstler beschworen. In den achtziger Jahren wandelt sich das Bild Kreuzbergs in der Öffentlichkeit drastisch. Leerstehende Altbauten, Hausbesetzungen, Gewaltausbrüche am 1. Mai, ein … Weiterlesen

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Journalisten zwischen zwei Welten (1960)

1617 erschien in Berlin die Frischmann-Zeitung, ein Vorläufer der Vossischen Zeitung. Damit begann die mehr als 400jährige Zeitungsgeschichte der Stadt. Einen kurzen, aber wesentlichen Abschnitt dieser Geschichte, die Nachkriegsgeschichte, beschreibt der 1960 erschienene Band  „Journalisten zwischen zwei Welten“  von Joachim … Weiterlesen

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Wedding, Stadt in der Stadt (1973)

1973 war der Wedding einer von 12 West-Berliner Bezirken. Nach dem Mauerbau lag er nicht mehr im Zentrum der Stadt sondern am Rande, er galt als Arbeiterbezirk mit zerfallenen Mietskasernen. Inbegriff dessen: „Meyers Hof“, sechs düstere Hinterhöfe, auf denen Kinder … Weiterlesen

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Barrikaden am Wedding

Die Ereignisse lagen zwei Jahre zurück und hatten Ihre Spuren in Berlin hinterlassen. Die tödlichen Schüsse von Polizisten auf Arbeiter am 1. Mai 1929 gingen als „Blutmai“ in die Geschichte ein. 1931 veröffentlichte der kommunistische Journalist und Schriftsteller Klaus Neukrantz  … Weiterlesen

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Von links nach rechts: Das Netzwerk ,Neu Beginnen‘

Kurt Mattick war in den sechziger Jahren  Berliner SPD-Vorsitzender, Theo Thiele und Eberhard Hesse wirkten nach 1945 als SPD-Landesgeschäftsführer, der jung verstorbene Kurt Schmidt war 1945 wichtiger Parteiorganisator.  Sie alle hatten eines gemeinsam: Sie gehörten einer schon Ende der zwanziger … Weiterlesen

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Henselmann und die Reisen nach Berlin

Er hat auffällige Spuren in der Stadt hinterlassen. Nicht immer gefällige, manchmal umstrittene, aber auch imposante. Als Architekt war Hermann Henselmann an etlichen Großprojekten Ost-Berlins beteiligt. 1981 ist in der DDR sein Buch „Drei Reisen nach Berlin“ erschienen, darin berichtet … Weiterlesen

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Zwischen Trümmern und Träumen

„Auf den Trümmerhalden der zerstörten Stadt, die langsam von der gnädig verhüllenden Natur übergrünt werden, spielen wieder die Kinder.“ So beginnt ein Text  von Dorothee Dovifat, der am 18. August 1945 in der „Neuen Zeit“ erschien, der kurz zuvor von … Weiterlesen

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„Sexy, aber nicht mehr so arm“

Dreizehneinhalb Jahre hat er die Stadt regiert. Jahre, in denen sich Berlin rasant verändert hat.  Aus der behäbigen Stadt, die über ihre Verhältnisse lebte, wurde eine moderne und lebendige Metropole, die internationale Strahlkraft entwickelte. Nicht zuletzt, weil ihr Regierender Bürgermeister … Weiterlesen

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Berlin 1933 – 1945: Stadtführer zu den Spuren der NS-Vergangenheit

Kaum eine Zeit hat Berlin so nachhaltig verändert wie die zwölfjährige Nazi-Diktatur.  Dabei wurden die Umgestaltungspläne der Nationalsozialisten, die die gewachsenen Strukturen der Stadt durch gigantische Neubauten ersetzen wollten, nicht einmal  ansatzweise verwirklicht. Aber der von den Nazis begonnene Krieg  … Weiterlesen

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Albrecht Kaden: Einheit oder Freiheit

Es ist das Vorspiel zum Kalten Krieg. Der 1946 in der sowjetischen Besatzungszone vollzogene Zusammenschluss von SPD und KPD zur SED hat die Nachkriegsgeschichte Deutschlands und die Entwicklung Berlins nachhaltig beeinflusst. Albrecht Kaden, lange Jahre Parlamentssekretär des SPD-Bundestagsabgeordneten Fritz Erler … Weiterlesen

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