1989 baute der Springer Verlag seine marktbeherrschende Stellung in West-Berlin weiter aus. Mit einer Beteiligung von 24,9 Prozent am linksliberalen „Volksblatt“ erreichte er nun bei den Tageszeitungen einen Marktanteil von über 80 Prozent. Die Beteiligung des Springer-Verlags löste bei vielen in der Stadt und nicht zuletzt bei den Redakteuren des „Volksblatts“ Sorgen um die publizistische Vielfalt in der Stadt aus. Drei Jahre später wurde das „Volksblatt“ eingestellt. Weiterlesen
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